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Neujahrsempfang des Lorscher DRK´s im „Karolinger Hof“

Eine Überraschung gab es beim Neujahrsempfang des Lorscher DRK-Ortsvereins im Hotel „Karolinger Hof“. Vorsitzender Klaus Jäger, der die aktiven Vorstandsmitglieder und ihre Familienangehörigen begrüßte, sprach Tom Kisch die Glückwünsche des Roten Kreuzes aus, weil er an diesem Tag erfolgreich die Prüfung als Rettungssanitäter bestanden hatte.

Dieser Empfang, verbunden mit einem köstlichen heißen Büfett, sei ein Dankeschön für das vielfältige ehrenamtliche Engagement aller aktiven Mitglieder. Durch die Aufrüstung des Fuhrparks sei es möglich gewesen rund 150 Einsätze im Rahmen des „Helfer-vor-Ort-Dienstes“ und zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu fahren. Bewährt habe sich dabei auch der neu angeschaffte Krankentransportwagen, der vor allem zu Verkehrsunfällen auf der Autobahn und der B 460 gerufen worden sei. Bei verschiedenen Festivitäten und Sportveranstaltungen in und um Lorsch wurden viele Sanitätsdienste geleistet. Dabei sei der Einsatz beim Lorscher Fastnachtszug wegen der zahlreichen alkoholisierten Besucher eine Herausforderung gewesen, erklärte Klaus Jäger. Die Mitglieder der Sanitätsgruppe hätten sich theoretisch weitergebildet und auch an einigen Einsätzen teilgenommen, um das Erlernte auch praktisch anwenden zu können. Die Kameradschaft sei gepflegt worden und es habe einige Zertifizierungen für Rettungssanitäter und Rettungsassistenten gegeben. Die Gruppe Betreuung und Soziales habe unter anderem die Bewirtung am Seniorennachmittag der Stadt übernommen. Sie engagierte sich beim Fastnachtszug, bei der Altkleidersammlung, beim Weihnachtsmarkt und bei den Blutspendeterminen. Das Lorscher DRK habe sich an der Arbeit des Kreisverbandes beteiligt und eine engere Zusammenarbeit mit der Feuerwehr angestrebt. Dazu komme, dass der Vorstand wegen des Umzugs in eine neue Unterkunft mit der Stadt in Verhandlungen stehe. Das insgesamt segensreiche Wirken des Roten Kreuzes für die Allgemeinheit solle der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden, wünschte sich der Vorsitzende. Stadträtin Margret Böhne-Schnell zeigte sich nicht nur fasziniert von dem, was das DRK geleistet habe, sie hoffte auch, dass diese Arbeit in einer neuen Unterkunft erfolgreich fortgesetzt werden könne. Lob für die Arbeit gab es auch vom DRK-Kreisvorsitzenden Arno Gutscher, vor allem für das, was bei der Ausbildung und der Ausrüstung geleistet werde. Einer der wichtigsten Punkte für das DRK sei die Arbeit der „Helfer vor Ort“. Dem sollten noch „Betreuer vor Ort“ folgen. Ohne Ortsvereine (OV) wäre der Kreisverband (KV) eine leere Hülle, bekannte Gutscher. Der KV sorge für den Rettungsdienst und die OV leisteten dabei tatkräftige Hilfe. Der DRK-Kreisverband habe einen Investitionsfonds aufgelegt für einen Umzug von Ortsvereinen. Schwerpunkt der Arbeit sei es, den Rettungsdienst in eine gemeinnützige GmbH auszugliedern. Da liefen jetzt aber noch Verhandlungen mit der Zusatzversorgungskasse, um die Renten für die Mitarbeiter zu erhalten. Es werde eine besondere Konferenz geben, wo die OV über das neue Konzept abstimmen sollten. Arno Gutscher wies auf den kommenden Hessentag hin, wo der Einsatz aller aktiven OV-mitglieder gefragt sei. Klaus Jäger schloss den offiziellen Teil des Empfangs mit den Worten: „Es tut gut, wenn die Arbeit des Roten Kreuzes im Positiven Licht steht. Der OV wolle gerne beim Hessentag mithelfen“.

neujahrsempfang

 

Sie gestalteten den Neujahrsempfang des DRK Lorsch mit, v.l., DRK-Kreisvorsitzender Arno Gutsche, Bereitschaftsleiter Stephan Thomas, Stadträtin Margret Böhne-Schnell, Tom Kisch, neuer Rettungssanitäter in Lorsch, Klaus Jäger, DRK-Vorsitzender

 
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