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Gesundheitsvorträge im DRK

im ersten Halbjahr 2010 bieten wir Ihnen...

Auch dieses Jahr bietet das Deutsche Rote Kreuz in Lorsch wieder eine Reihe von Gesundheitsvorträgen an.

Am kommenden Mittwoch, den 03.02.2010 beginnt der erste Vortrag für dieses Jahr.

 

Der Referent Stephan Thomas, Krankenpfleger und Pflegeexperte im Wundmanagement wird über „Wundheilungsstörungen“ sprechen. Die Veranstaltung findet wie gewohnt in den Räumlichkeiten der DRK Ortsvereinigung in Lorsch, Schulstrasse 19 statt und beginnt um 19 Uhr.

 

Am Mittwoch, den 03. März wird die Heilpraktikerin Susanne Gebauer über „Selbsthilfe und Vorbeugung bei Harnwegsinfektionen“ referieren.

Am Mittwoch, den 02. Juni wird die Vortragsreihe fortgesetzt unter dem Titel: „Zeckenalarm“ Borelliose – FSME welche Prophylaxemöglichkeiten gibt es? Referentin: Susanne Gebauer, Heilpraktikerin.

Die Gesundheitsvorträge sollen Hilfen für Betroffene aufzeigen, ggf. Vorbeugungs-möglichkeiten aufweisen und sachdienliche Betreuungs-  und Pflege- Tipps geben.

 

Wundheilungsstörungen

In Deutschland sind ca. 2 Millionen Menschen registriert die an einer Form von Wundheilungsstörung leiden. Die Neuerkrankungsrate liegt bei 600.000 Fällen pro Jahr. Insgesamt geht man von Versorgungskosten in Höhe von über 5-8 Milliarden Euro pro Jahr aus. Die meisten Patienten mit chronischen Wunden haben ein sog. „offenes Bein“ - (Ulcus cruris). Damit ist eine chronische, nicht heilende Wunde am Unterschenkel gemeint. Die Behandlungskosten einer solchen Erkrankung belaufen sich auf etwa zwei Milliarden Euro pro Jahr.

Wichtig: Neben einer umfassenden Untersuchung der Patienten ist eine detaillierte Dokumentation der Wunde und der Wundheilung im Verlauf mit Foto notwendig. Häufig bestehen hierbei auch Begleiterkrankungen, die beim Therapie – und Pflegeverlauf unbedingt berücksichtigt werden müssen.

Ebenso sollte gerade bei älteren Betroffenen auf die Ernährung geachtet werden, denn ein Patient mit chronischer Wunde bzw. Wundheilungsstörung sollte pro Tag 1,2- 1,5 g Eiweiß pro kg Körpergewicht  zu sich nehmen. Auch kann es zu größeren Flüssigkeitsverlusten durch die Wunde kommen, welche ausgeglichen werden müssen. Unter Umständen ist auch eine erhöhte Zufuhr von Kalorien notwendig.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an den angebotenen Vorträgen teil zu nehmen. Kosten entstehen selbstverständlich keine.

 

 
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