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Ein gelungenes Sommerfest

Es ist erstaunlich, was man mit dem Gelände und dem Gebäude rund um das alte Feuerwehrgerätehaus in der Schulstraße anstellen kann. Das hat kürzlich der Gewerbeverein mit seiner Ausstellung bewiesen - und jetzt erneut das DRK Lorsch in Zusammenarbeit mit dem Mütter- und Familienzentrum und dem Jugendrotkreuz bei einem gemeinsam ausgerichteten Sommerfest.

Hier unser Bericht:

Es gab ein großes Essenszelt, hier  wurden Steaks und Bratwürste gebrutzelt und es wurde Kaffee und Kuchen  angeboten. Tische und Bänke standen zum ausruhen und verweilen in den Fahrzeughallen und auf dem Hof für die Gäste bereit. Es war unser erstes gemeinsames Sommerfest. Dass es dabei mit der Bon-Abrechnung anfangs zu kleinen Problemen gekommen ist, bedauert unser Bereitschaftsleiter Thomas Knecht. Aber aller Anfang ist schwer.

Zaubertricks, Flohmarkt und vieles mehr

Hinter dem Haus der Schulstraße 19 war ein großer Flohmarkt für Kinder und Erwachsene aufgebaut.

In erster Linie wurde dort Bekleidung für Mutter und Kind angeboten. Die Verkäuferinnen, die mit dem Umsatz recht zufrieden waren, verkauften aber auch Spielsachen und Bücher.

In der großen Fahrzeughalle konnten die Gäste sich an einer Tombola beteiligen, bei der es kleine Preise zu gewinnen gab. An dieser Stelle dankt das Jugendrotkreuz den zahlreichen Spendern.

Vor allem für die Kinder wurde viel geboten. Sie freuten sich über den Zauberer „Mister be Magic“  (Jens Gutmann),der sein Publikum mit kleineren Tricks immer wieder zum Staunen brachte.

 

Natürlich standen auf dem „großen“ Gelände auch Kinderfahrzeuge wie Bobby Cars und Traktoren bereit. Der ein oder andere lieferte sich damit ein spannendes Rennen oder nutzte diese einfach, um das Fest zu erkunden.

Für alle diejenigen, die sich anderweitig beschäftigen wollten, stand Jens Koob mit seinem Mütze -Team bereit. Unter Anleitung konnte man kreative Bilder mittels einer Wäscheschleuder herstellen. Die Mädchen ließen sich gerne in der Kinderschminkecke verschönern.

Seifenblasen flogen durch die Luft - und in einer großen Tonne wurden selbstgefertigte Styroporboote zu Wasser gelassen. Ein Ballon wurde an das Ende des Schiffchens geknotet und schon hatte man sein eigenes Raketenschiffchen gebaut.

Von besonderem Interesse waren auch die Holzklötze, die zusammengelegt eine Fläche von 40 qm ergab. Mit diesen konnten die Kinder Türme oder sonstige kreative Figuren erstellen.

"Turmbau zu Lorsch"

Ein besondere Attraktion war der Wettbewerb „Turmbau zu Lorsch“. Dort hatte die dreiköpfige Jury, bestehend aus Thomas Knecht, unserem Bereitschaftsleiter, Ute Fuchs, der Kreisjugendleiterin des DRK und dem Lorscher Bürgermeister Christian Schönung keine leichte Aufgabe. Sie mussten entscheiden, wer den schönsten Turm gebaut hatte.

Zu guter Letzt konnte sich das Team, welches einen 1,20 m hohen Turm mit drei Rundsegmenten gebaut hatte über den ersten Platz freuen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch! Der erste bis dritte Platz bekam außerdem jeweils einen Essensgutschein überreicht. Natürlich sollte keiner leer ausgehen, so erhielten alle Teilnehmer Schirmmützen, Strandlaken und Eis, welches von Jenny Rapp, der Lorscher JRK Leiterin und Birgit Munz, der Vorsitzenden des Mütterzentrums überreicht wurde.

 

„Erste Hilfe“ Workshop

Ein weiteres Highlight war  die Vorführung von Hundetrainerin und DRK Mitglied Sabine Müller.  Die Fachfrau zeigte ihren kleinen und großen Teilnehmern, wie man Erste Hilfe am Kind und am Hund leistet.

Die Kinder und ihre Eltern wurden spielerisch an eine Notfallsituation herangeführt und lernten, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält. Dazu gehörte eine fachgerechte Wundversorgung ebenso wie das Absetzen eines Notrufes. Wichtig hierbei war es, zu vermitteln, das auch Kinder „Erste Hilfe“ leisten können, beispielsweise  indem sie zum Telefon greifen und die 112 wählen. Um sich diese wichtige Nummer gut merken zu können, erlernten die Kinder eine kleine Eselsbrücke. Diese lautete: 1+1= 2.  Somit kann man sich schon in jungen Jahren die Notrufnummer leicht merken.

Bei der nächsten Vorführung wurde es dann richtig spannend. Ein „vermisstes Kind“ wurde mittels Rettungssuchhund, auf dem Gelände gesucht und auch gefunden. Sabine Müller rief den Notruf an und schon kam der First Responder des DRK Lorsch mit Blaulicht und Sirene angefahren, um den kleinen Mann zu versorgen.

Im Anschluss an die Übung konnte sich Jung und Alt das Einsatzfahrzeug anschauen und weitere Fragen stellen.

Gegen 17°° Uhr klang dann das abwechslungsreiche Fest mit einer Kinderdisco und einer Cocktailbar aus.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Helferinnen und Helfern, die uns an diesem Tag unterstützt haben und somit zum Gelingen des Festes beitrugen, herzlich bedanken!


 
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